Biografie

Arnold Schwarzenegger – Vom Terminator zum Gouverneur

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In dieser Dokumentation wird der Werdegang von Arnold Schwarzenegger aufgezeigt. Wie er mit 17 Jahren seine Heimat Österreich verlässt, in den USA Filmkarriere als „Terminator“ macht, eine Kennedy heiratet uns schließlich zum Gouverneur von Kalifornien wird. Die Biografie von Arnold ist für viele Menschen auf der Welt eine Inspiration und Ermutigung, dass es jeder schaffen kann zu Erfolg und Reichtum zu kommen.

Und es gibt eine gute Sammlung von Schwarzenegger Zitaten, die vortrefflich seine Lebens- und Erfolgsphilosophie beschreiben.

Arnold Schwarzenegger Biografie

Die Biografie von Arnold Schwarzenegger ist auch als Buch erschienen. Schwarzenegger-Filme spielten den Produzenten Milliarden in die Tasche.

4 Comments

  1. billy

    31. Mai 2008 at 15:19

    Gut gemacht und sehr interessant! Ich wusste nicht, dass Arnie schon in der Politik aktiv war, bevor der Terminator gedreht hat.

  2. kim kan teich

    25. September 2008 at 23:20

    arnie du geile sau!!

  3. XSez

    13. Dezember 2008 at 22:55

    ich bewundere jeden der seinen weg geht oder gegangen ist, ich bin auch ein arnie – fan.
    ich mir nicht vorstellen das die politik für so einen echten kerl wie arnie es ist, DIE LETZTE ERFÜLLUNG in seinem leben ist, dafür kennen wir alle die politik so wie es halt ist.

    Politiker die nie etwas anderes gemacht haben im Leben außer Politik sind sehr sehr einsame menschen nach ihrer Amtszeit. Menschen die in die Politik gehen, haben dann weniger Freunde als sie vorher hatten !
    Sezgin Sahin 10.01.1976

    deswegen kann ich mir das nicht vorstellen wie gesagt. was ich mir als sein ziel vorstellen kann ist president zu werden, ich weis er ist nicht gerade der jüngste und Obama hat jetzt den posten, aber in den USA ist ja bekanntlich einiges möglich.

    Guter Film.

  4. Frank

    4. Juni 2009 at 11:05

    Ich halte nicht viel von Schwarzeneggers Ausflug in die Politk.
    Was hat sich Californien nur dabei gedacht sich nen Schauspieler anzulachen.
    Das hat schon bei Ronald Reagon nicht geklappt und wird auch jetzt nicht besser enden.