Geschichte der Kreuzzüge im Mittelalter
Die christlichen Kreuzzüge fanden im Mittelalter zwischen 1095 nach Christus und dem 13. Jahrhundert statt und hatten sowohl religiöse als auch wirtschaftliche Ziele. Einerseits dienten sie als Gegenpol zur Expansion des Islams. Dabei spielte vor Allem die Vorherrschaft im “Heiligen Land” Israel eine entscheidende Rolle. Doch auch in Nordafrika und großen Teilen Spaniens war der Islam zeitweise sehr stark verbreitet. Andererseits erhofften sich die Könige und Fürsten Des Abendlandes durch die Kreuzzüge auch neue Ländereien und Reichtümer aus Handel und Zöllen. Die Kontrolle wichtiger Wirtschaftsrouten ging immer auch einher mit hohen Einnahmen aus dem Handel, welcher über diese Routen abgewickelt wurde. Die Römisch-Katholische Kirche förderte die Kreuzzüge im Mittelalter durch Bezeichnungen wie “heiliger Krieg” und “Gott will es” Bekundungen. Der Vatikan spielte somit eine entscheidende Rolle bei den Feldzügen gegen das “Böse”.
Seit 2002 wird zwischen Israel und Palästina ein Grenz-Zaun errichtet. Dabei werden unterschiedliche Begriffe für diesen Zaun verwendet wie z.B. Sicherheitszaun, Trennmauer oder Sperranlage. Dabei erinnert das Bauwerk durchaus an den eisernen Vorhang. Die Grenzanlage verläuft zudem komplett auf palästinensischem Gebiet und ignoriert in weiten Bereichen auch die “offiziellen” Grenzen des Staates Israel und dringt weit in fremdes Land vor. Der Zaun soll Israel vor Attentätern aus Palästina schützen und zur Sicherheit beitragen. Doch wie bei jedem Konflikt in diesem Gebiet sind Konflikte vorprogrammiert und radikale Kräfte aus beiden Ländern sind nach wie vor mehr dazu bestrebt den Konflikt eskalieren zu lassen anstatt eine gemeinsame Lösung zu finden mit welcher beide Völker leben können. Diese Arte Doku erklärt wie es zu diesem Grenz-Zaun kam und welche Folgen daraus entstehen.
Schon vor Jahrzehnten fanden Archäologen staubige, gerollte Manuskripte in Höhlen des heutigen Israel, die auf das erste Jahrhundert nach Christus datiert werden. Eine dieser Inschriften aber war nicht wie üblich auf Papyrus oder Leder geschrieben, sondern auf eine Kupferrolle. Wissenschaftler glauben heute, dass dies eine Liste von Schätzen und Heiligtümern des zweiten Tempels Israels darstellt und Hinweise auf deren Aufenthaltsort gibt. Die Frage ist nur, wo befinden sich diese Schätze heute Um dieses Rätsel zu lösen, hat der History Channel Josh Bernstein in die Höhlen rund um Qumran geschickt. Der Forscher und Abenteurer zögert nicht, seine eigene Kupferrolle herzustellen und setzt sogar ein Radar zur Untersuchen des Untergrundes ein. Dabei stößt er auch in Höhlen vor, die viele Meter unter der Erde erst vor kurzer Zeit entdeckt wurden. Möglicherweise verraten die Kupferschriftrollen sogar wo die heilige Bundeslade der Juden versteckt ist. Vielleicht ist aber auch alles blos eine Fälschung und hunderte von Wissenschaftler und Abenteurer versuchen vergeblich den Schatz zu finden.



