Eine ARD Dokumentation über einen der wohl mächtigsten Männer Deutschlands – Josef Ackermann, der Chef der Deutschen Bank. Wirtschafts experte Ackermann bestimmt inzwischen mehr als die Bundeskanzlerin Merkel , da er für die Bundesregierung erste anlaufstelle für Finanz-Fragen ist. Josef Ackermann betonte gegenüber der Bundesregierung das seine Entscheidungen / Beratungen ggü. dem Volk nicht immer rational seinen, da es im hauptsächlichen um das wohlergehen der Deutschen Bank geht. So funktioniert also Demokratie? Da fragt man sich doch, wer eigentlich Deutschland regiert. Diese Reportage gibt einen kleinen Einblick über den Arbeitsablauf des Deutsche-Bank Chefs, der ja eigentlich ein Schweizer ist.
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Es gibt bereits einige Dokus darüber wie unser Wirtschaftssystem aufgebaut ist oder wie Geld funktioniert. Doch dieser 30 Minuten lange Comic-Film zeigt das Wirtschaftssystem auf unterhaltsame Weise am Beispiel eines “Durchschnittsamerikaners” der sich praktisch ohne Eigenkapital ein Haus kauft und es dann wieder verliert weil er die Kredit-Raten nicht bezahlen kann. Anschließend macht er sich auf die Suche dannach, wie das Finanz- und Wirtschaftssystem funktioniert. Sehr lustig – und man lernt sogar noch was über die FED und Banken dabei. Zeitweise erinnern die Storys auch ein bisschen an den deutschen Comic vom “Goldschmied Fabian“.
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Diese Doku über die Staatsverschuldung in Deutschland ist zwar schon etwas älter, jedoch immer noch hochaktuel. Rezept für Staatsverschuldung: Man nehme eine Billion Euro (das allein sind 1.000 Milliarden), packe noch einmal 226 Milliarden Euro drauf und füge weitere 737 Millionen Euro hinzu. Das ergibt eine dreizehnstellige Zahl: 1.226.737.000.000 Euro. So unvorstellbar hoch ist Deutschlands Schuldenberg, der übrigens pro Sekunde um weitere 1.300 Euro wächst. Seit Jahrzehnten tritt jeder neue deutsche Finanzminister mit dem Versprechen an, “den Haushalt zu konsolidieren”, also zu sparen – und dreht stattdessen einfach weiter an der Schuldenschraube. Als Folge dessen muss Deutschland immer neue Kredite aufnehmen, nur um die Zinsen und Zinseszinsen der alten Schulden zu begleichen. Eine Republik auf Pump: schlecht für die Bürger, aber gut für die Banken. Denn die verdienen prächtig an der Staatsverschuldung, zum Beispiel Deutsche Bank, Dresdner Bank, Bayerische Hypo, die amerikanische Bank Morgan Stanley und viele andere Kreditinstitute. Ihnen gehört Deutschland.
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