Umwelt

Deadly Dust – Todesstaub durch Uranmonition

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NaviFrieder Wagner erzähl in dieser Dokumentation von einem Kriegsverbrechen: Uranmunition. Die mit Uran gehärtete Munition wurde im Irak, Kosovo und im Bosnien Krieg eingesetzt und ist beim Militär sehr beliebt, da man damit problemlos auch sehr gut gepanzerte Objekte und Fahrzeuge durchbrechen kann. In den durch Uranmonition verseuchten Ländern können die Menschen nicht viel gegen den tödlichen ratioaktiven Staub machen. 80 Prozent der Neugeburten sterben, und die Mütter sind erkrankt. Ein deutscher Arzt und Epidemiologe ist auf dem Weg in den Irak und wir von Ted Waymen, dem Vizedirektors des medizinischen Uranforschungsinstitut in Toronto in Kanada begleitet. Der Arzt war 40 Jahre im Irak tätig und fährt in den Irak zurück um zu schauen,wie sich die Meschen seit dem letztn Krieg erholt haben. Ted nimmt Proben von Menschen, Boden und Munition und seine Untersuchungen verdeutlichen nocheinmal die Gefahr der Wunderwaffe urangehärteter Munition.

Deadly Dust – Todesstaub

6 Comments

  1. General-Investigation

    1. August 2012 at 16:43

    DU ist keinen urangehärtete Munition, sondern Munition aus abgereichertem Uran. Das ist ein gewaltiger und tödlicher Unterschied!

  2. General-Investigation

    1. August 2012 at 16:43

    DU ist keine urangehärtete Munition, sondern Munition aus abgereichertem Uran. Das ist ein gewaltiger und tödlicher Unterschied!

  3. Lea

    2. Oktober 2012 at 17:28

    Das wird doch auch von niemandem behauptet.

  4. Tai Fei

    18. Januar 2013 at 16:55

    @Lea
    Doch, da steht „Die mit Uran gehärtete Munition wurde im Irak, Kosovo und im Bosnien Krieg eingesetzt und ist beim Militär sehr beliebt“ Tatsächlich handelt es sich aber um DU-Munition, also bestehend aus abgereichertem Uran.
    Abgereichertes Uran ist ein Abfallprodukt der Brennelementeherstellung. Es ist nur schwachradioaktiv und wird daher vom Militär offiziell nicht als Gefährdung angesehen. Was natürlich recht inkosequent ist, da das Zeug ja als Sondermüll in Zwischenlagern vor sich hin strahlt.
    Diese Doku ist sehr zu empfehlen, allerdings sollte man einiges vertragen, speziell die Besuche in irakischen Krankenhäusern mit den missgebildeten Babys gehen ziemlich an die Nieren.

  5. Thorsten Bock

    6. April 2014 at 23:14

    Abgereichert….. ist genauso wie „mindergiftig“

    ES gibt keine sog. abgereicherte Munition, wie will man das im Uran natürlich vorkommene Strahlungspotenzial vermindern? Durch Vermischung? Dann verliert dieses Material aber seine Eigenschaft der Härte um Panzerungen zu durchschlagen! Auch hier läßt sich der Großteil der Bevölkerung verarschen!

    Was glaubt ihr denn warum die Amis und andere Nationen die solche Munition einsetzen sich als Rekruten nicht die allerschlauesten an Land ziehen? Sie fragen nicht, sie gehorchen!

  6. GoldMurksDe/bmg

    20. April 2014 at 22:29

    Das DU ist verbreitet worden um die Praxiserprobung vieler Mininuklearbomben zu tarnen.
    Mit der schaedlichen Wirkung des Uranstaubs ist in Uranminen viel Erfahrung gemacht worden.
    Die erworbene Kenntnisse erklaeren nicht die viele Erkrankungen in Irak
    mfG
    http://www.GoldMurks.de/d