Archiv für die Kategorie: “Wirtschaft”
Geschrieben von: Dokumentarfilm in Skandale, Wirtschaft, tags: Afrika, apple, arte, drucker, Ford, glühbirnen, ipad, kartell, massenfertigung, mobiltelefon, müll, obsoleszenz, osram
Diese ARTE Dokumentation zeigt, wie sich unsere Gesellschaft seit der industriellen Revolution und der Erfindung der Fließbandfertigung bei FORD zu einer Konsumgesellschaft entwickelt hat in welcher geplante Obsoleszenz zu einem immanenten Bestandteil ist. Produkte dürfen nicht ewig halten sondern müssen kaputt gehen, damit wieder neue Konsumgüter produziert werden können. Seit maschinelle Massenfertigung nötig ist, können Produkte schneller und günstiger produziert werden, als dies vom Markt nachgefragt wird. An verschiedenen Beispielen wie z.B. Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Mobiltelefone oder Druckern wird aufgezeigt, wie Kartelle und eingebaute “Fehler-Chips” die Lebenszeit von Produkten geziehlt minimieren. Selbst der Apple iPad wurde aufgrund der fix eingebauten Batterien im iPod wegen geplanter Obsoleszenz in den USA verurteil, da die Lebensdauer des Akkus bewusst beschränkt wurde. Firmen des Glühbirnen Kartells wie z.B. Osram durften allerdings weiterhin Glühbirnen herstellen, deren Lebensdauer bewust minimiert wurde. Am Ende der Doku kommt der Titel “Kaufen für die Müllhalde” auch visuell in den Fokus – So wird z.B. tonnenweise Elektroschrott als “Entwicklungshilfe” deklariert nach Afrika verschifft und dort under katastrophalen Bedingungen “Recycelt” oder deponiert. Ohne Rücksicht auf Umwelt- oder Gesundheitsschäden. Doch die geplante Obsoleszenz ist ein Auslaufmodell welches auf der Grundthese basiert, dass Rohstoffe in unbegrenzter Menge vorhanden sind. Dies ist aber nun nicht mehr der Fall. Der Kampf um Bodenschätze, Erdöl und sogar Wasser ist hier der beste Beweis dafür.
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Geschrieben von: Dokumentarfilm in Kriege & Macht, Mensch & Natur, Wirtschaft, tags: arktis, Äthiopien, bodenschätze, china, Deng Xiaoping, erdöl, Himalaja, indien, klima, klimawandel, öl, reis, rohstoffe, seltene erden, Staudamm, Tonga, USA, wasser, zdf
Die Erde wurde in den letzten 200 Jahren von Menschen so grundlegend verändert wie noch nie zuvor. Nichts scheint mehr sicher und wichtige Resourcen werde knapp. Bodenschätze wie seltene Erden, fruchtbares Land für Nahrung und lebensnotwendiges Wasser zum trinken und für die Felder wird angesichts des Klimawandels und der globalen Bevölkerungsexplosion zunehmend knapp.
Wer es sich leisten kann versucht nun wie China oder die USA sich diese wertvollen Rohstoffe der Erde unter den Nagel zu reissen. Dabei spielt es keine Rolle ob ganze Flüsse im Himalaja mit einem riesigen Staudamm von Indien nach China umgeleitet werden, ganze Stämme in Äthiopien vertrieben werden, damit Chinesen dort Reis anbauen können oder Putin Russisches Militär in die Arktis schickt um die dortigen Erdöl und Rohstoffreserven zu sichern. Selbst die kleinen pazifischen Inselnvon Tonga sind in diesem Machtpoker von Bedeutung. Interessant ist, dass genau die Länder sich am stärksten auf den Klimawandel und die Rohstoffknappheit vorbereiten, die beides am stärksten leugnen. Wer die begehrten Ressourcen hat, hat die Macht. So sage schon der chinesische Reformator Deng Xiaoping
“Der Nahe Osten hat sein Öl, wir haben die Seltenen Erden“.
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Geschrieben von: Dokumentarfilm in Wirtschaft, tags: aldi, ard, discounter, edeka, lidl, markenartikel, markencheck, penny, real, rewe, supermarkt, wdr, zdf
LIDL ist die Nummer 2 der deutschen Discounter gleich hinter Aldi. Beide Discounter Supermärkte haben viele Eigenmarken im Sortiment, doch LIDL unterscheidet sich insofern, dass es dort auch viele Markenartikel zu kaufen gibt. Doch sind die Produkte bei LIDL tatsächlich günstiger als im normalen Supermarkt bei Rewe, Penny, Edeka, Real, Kaiser’soder sogar bei Aldi? ARD hat in der neuen Sendungsreihe “Markencheck” den Preisvorteil bei LIDL mal genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurde ein Warenkorb aus verschiedenen Eigenmarken und Markenprodukten zusammengestellt und bei verschiedenen Discountern und Supermärkten eingekauft. 70% waren dabei der Meinung, dass LIDL am billigsten sei. Bei einem Warenkorb aus 35 Produkten des täglichen Bedarfs lag der Preisunterschied zwischen dem billigsten (LIDL) und teuersten Anbieter (REWE) jedoch nur bei 1,70 €. Der REWE Einkaufskorb kostete dabei 53,57 €. Mit dem Auto lange Umwege aufgrund günstiger Preise zu fahren macht bei den aktuellen Benzinpreisen also wenig Sinn. Interessant wird es auch, wenn man von allen Anbietern nur die Eigenmarken rechnet – dann kostet der Warenkorb bei allen Geschäften exakt (!) gleich viel – nämlich 12,86 €. Doch auch der Stressfaktor, die Qualität der Produkte und die Fairness gegenüber Mitarbeitern und Produzenten werden in dieser ARD Dokumentation noch auf die Probe gestellt. Mit einigen Überraschungen.
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Spenden für einen guten Zweck? Falsch gedacht! Diese Dokumentation zeigt, wie aus gut gemeinten Spenden Geschäfte gemacht werden und wie diese Geschäfte die Textilindustrie in den drittländer Zerstört haben. Zudem gehen die Spenden der Altkleider meist nicht zum Roten Kreuz sondern in die Hände von privaten Unternehmen, welchen es nur um die Wirtschaftlichkeit geht, sodass die gespendeten Kleider im Vergleich realtiv teuer in Afrika verkauft werden können.
Altkleider-Sammelstellen sind aber nicht der einzige Bereich in dem wohltätige Bürger von so genannten Hilfsorganisationen hinters Licht geführt werden, wie auch diese Doku über den WWF zeigt.
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In Deutschland arbeitet fast ein Viertel aller Beschäftigten zum Mindestlohn. Vielde davon müssen regelmäßig zum Jobcenter oder zum Pfandleihaus um sich einen Zuschuss zu holen um trotz regelmäßiger Arbeit über die Runden zu kommen. Der Neid auf Hartz IV Empfänger ist da verständlich, da Arbeitslose im Gegensatz zu Geringverdienern ihre Miete, Betriebskosten und notwendige Einrichtungsgegenstände bezahlt bekommen, für die Geringverdiener selber aufkommen müssen. Sie schuften den ganzen Tag und haben doch kein Geld. Einen tiefen Respekt vor allen die arbeiten, obwohl sie mit Hartz 4 fast gleich gut leben könnten!
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Geschrieben von: Dokumentarfilm in Wirtschaft, tags: betriebssystem, finnland, freie software, gnu, hacker, Linus Torvalds, linux, microsoft, open source, software, unix
Dokumentarfilm über das Open-Source Betriebssystem GNU / Linux. Wie die freie Software Linux in Finnland entstand und weshalb Software-Giganten wie Microsoft Entwickler von Open-Source Software als Hacker bezeichnen und versuchen zu bekämpfen. Der Gründer Linus Torvalds sowie weitere Linux Pioniere erklären in dieser Dokumentation in Interviews die Entwicklun von Unix / Gnu /Linux und die Probleme die sie auf dem Weg bis jetzt überwinden mussten. Auch der “Free Software Song” kommt im Video vor.
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Eine ARD Dokumentation über einen der wohl mächtigsten Männer Deutschlands – Josef Ackermann, der Chef der Deutschen Bank. Wirtschafts experte Ackermann bestimmt inzwischen mehr als die Bundeskanzlerin Merkel , da er für die Bundesregierung erste anlaufstelle für Finanz-Fragen ist. Josef Ackermann betonte gegenüber der Bundesregierung das seine Entscheidungen / Beratungen ggü. dem Volk nicht immer rational seinen, da es im hauptsächlichen um das wohlergehen der Deutschen Bank geht. So funktioniert also Demokratie? Da fragt man sich doch, wer eigentlich Deutschland regiert. Diese Reportage gibt einen kleinen Einblick über den Arbeitsablauf des Deutsche-Bank Chefs, der ja eigentlich ein Schweizer ist.
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Malen & Basteln wie in der 2 Klasse, sowie Muscheln sammeln und Spazieren gehen – dies sind die neuen Methoden der Agentur für Arbeit um die Generation 50+ wieder in ein Beschäftigungsverhätlnis zu bringen. Wer nicht mitzieht, riskiert die Kürzung oder gar Streichung seines Arbeitslosengeldes . Eine sinvolle Idee? Oder doch eher nur eine neue Masche um eine gute Statistik vorzuweisen ?
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Es gibt bereits einige Dokus darüber wie unser Wirtschaftssystem aufgebaut ist oder wie Geld funktioniert. Doch dieser 30 Minuten lange Comic-Film zeigt das Wirtschaftssystem auf unterhaltsame Weise am Beispiel eines “Durchschnittsamerikaners” der sich praktisch ohne Eigenkapital ein Haus kauft und es dann wieder verliert weil er die Kredit-Raten nicht bezahlen kann. Anschließend macht er sich auf die Suche dannach, wie das Finanz- und Wirtschaftssystem funktioniert. Sehr lustig – und man lernt sogar noch was über die FED und Banken dabei. Zeitweise erinnern die Storys auch ein bisschen an den deutschen Comic vom “Goldschmied Fabian“.
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Angst vor Finanzkrise und schlechten Zeiten? Nicht im Sonderposten- und Restposten-Markt ! Tatsächlich sind manche Preise so niedrig, dass die Händler scheinbar keinen Gewinn mehr erzielen können, denn schlussändlich muss man hier auch die regulären Discounter preislich ausstechen um mithalten zu können. Trotzdem machen immer mehr Sonderpostenmärkte den etablierten Geschäften mit ihren Billig-Angeboten Konkurrenz. Ob Schnäppchenmarkt, Zwischenhändler oder Hersteller – in der Sonderpostenbranche hat jeder sein besonderes Erfolgsrezept. Hier geht es um jeden Cent und Masse. So kann man auch mal Milch um 29 Cent pro Liter verkaufen um die Leute aus dem Dorf in die Billigmärkte zu bekommen.
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