RFID-Chips (Radio Frequency Identification) stecken in Verpackungen, im Reisepass und unter der Haut: RFID-Chips sind inzwischen allgegenwärtig und sollen Menschen- und Warenströme lenken, als Türöffner dienen, Diebstähle verhindern, als Geldbörse eingesetzt werden (“Quick” Funktion auf der EC-/Bankomatkarte) oder Fälschern das Handwerk legen. In den Medien wie in der Wirtschaft und Industrie ist RFID nach wie vor ein großes Thema. Die Schlagzeilen lauten “Der gläserne Bürger”, “Der Chip, dem niemand mehr entrinnen kann” oder “Die vollautomatisierte Lieferkette”. Aber was bedeutet RFID wirklich? Diese ARTE-Doku versucht einblick zu geben in die Funktionen und Einsatzgebiete von RFID-Chips.
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Nach dem großen Erfolg von “Zeitgeist der Film” gibt es nun eine Fortsetzung bzw. Ergänzung zum Film – “Zeitgeist Addendum“. Im Teil 2 dieser Doku über unser System und Verschwörungstheorien werden erneut Tatsachen über das funktionieren unserer Gesellschaft, unseres Geldsystemes, unserer Medien und unserer Politik dargestellt und erklärt. Teile der Inhalte sind vielen die sich mit dem funktionieren unseres Geldsystems beschäftigen sicherlich schon bekannt(z.B. aus dem Dokumentarfilm “Der Geist des Geldes“). Für alle anderen gibt es einen ausgezeichneten Einblick darin, woher unser Geld kommt und was Kredite eigentlich tatsächlich sind und wie Verschuldung dazu beiträgt eine Gesellschaft in Sklaven des Kapitals zu verwandeln. In Zeitgeist Addendum werden aber nicht nur Probleme aufgezeigt, es wird auch versucht neue alternative Strategien zu finden wie man das System gestalten könnte. Dabei werden auch die heutigen Methoden der Energieerzeugung analysiert und erneuerbaren Energien gegenübergestellt. Auch unser Transportsystem wird kritisch hinterleuchtet und neue, energiesparende Fahrzeuge werden vorgestellt. Weitere Themen die behandelt werden sind Nanotechnologie, Armut, Religionen, uvm.
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In Deutschland ist das Recht ganz klar auf der Seite der Mieter - Dies wissen Mietpreller nur zu gut auszunutzen. Wenn Mieter keine Miete zahlen, dann steht der Vermieter oftmals hilflos da und muss sich auf langfristige und teure Klagen und Gerichtsverfahren einlassen.
Man nennt sie “Mietpreller” und sie sind der Albtraum jedes Vermieters: Menschen, die eine Wohnung beziehen und nach kurzer Zeit grundlos die Miete kürzen oder erst gar keine zahlen. Die meisten kommen mit dieser Masche gut durch – das deutsche Mietrecht macht es möglich. Bis zu einem Jahr dauert es in der Regel, bis eine Räumungsklage vollzogen werden kann. Doppeltes Pech für den Vermieter: Er hat keinerlei Mieteinnahmen und muss auch noch die Kosten für Klage und Räumung aufbringen. Die ZDF Reportage von Thadeus Parade berichtet über drei unterschiedliche Fälle von sogenannten “Mietnomaden“. Das ist zum Beispiel eine verzweifelte Vermieterin aus Freudenstadt, die seit Monaten vergeblich versucht, ihre säumigen Mieter aus der Wohnung zu klagen. Bis zum Auszug haben sich rund 8.000,– Euro Mietschulden aufgetürmt. In Hamburg muss ein Malermeister tatenlos mit ansehen, wie “Mietpreller” sein Haus vermüllen. Kurz vor der offiziellen Räumung machen sie sich aus dem Staub, ohne eine neue Adresse zu hinterlassen und ohne ihre Mietschulden zu bezahlen. In Wiesbaden hat ein Ehepaar eine Wohnung an eine junge Frau vermietet. Kurz nach Einzug kürzt sie grundlos die Miete und bleibt in der Wohnung – trotz fristloser Kündigung. Zwei Gerichtsurteile musste sich das Ehepaar erstreiten, dann erst räumte die Frau die Wohnung. Diese ZDF Reportage zeigt, mit welch dreisten Methoden manche “Mieter” das Mietrecht in Deutschland missbrauchen.
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Diese Doku erzählt vom Ältesten Gewerbe der Welt – Der Prostitution. Die Reportage von Roland Huber spielt im Zürcher Rotlilcht-Milieu und berichtet, wie der letzte Rest von Romantik drauf geht. Die Reporter des SF (Schweizer Fernsehen) begleiten den Sittenpolizisten René Rüegsegger auf seinem letzten Nachtdienst durch die Salons (Bordelle / Puffs) und auf den Züricher Straßenstrich.
Das Langstrassenquartier ist ein Fleischquartier. Allerdings hat es mehr Prostituierte als Kebabstände: Rund 3.000 Dirnen (Prostituierte) bieten in Zürich ihre Dienste an. Viele am Sihlquai, dort wo jetzt der Straßenstrich von Billigarbeiterinnen aus dem Osten überschwemmt wird. Polizist Rüegsegger führt das Team des SF hinter die Kulisse der kleinen Freuden und zeigt die großen Katastrophen im Züricher Rotlicht-Milieu, Doch das Geschäft mit der Lust kennt keine Einzelschicksale …
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Geschrieben von: Dokumentarfilm in Religion, tags: islam, zdf
Der Hadsch bezeichnet die im Islam für Muslime vorgeschriebene Pilgerfahrt nach Mekka und gehört zu den 5 Säulen des Islam (Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosensteuer, Fasten, Pilgerfahrt). Jeder Muslim, egal ob Mann oder Frau, soll nach den Regeln des Islam einmal im Leben nach Mekka pilgern, sofern sie es sich leisten können. Dabei haben sich die Pilger strikt an bestimmte Regeln halten. In diesem ZDF-Dokumentarfilm wird eine Pilgergruppe nach Mekka begleitet und das erlebte mit aussagekräftigen Bildern unterlegt. Zudem werden auch Hintergründe über den Hadsch, die Kaaba und Mekka aufgearbeitet.
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